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Wenn Sie diese Aktion unterstützen möchten, so finden Sie hier die Datei mit den Stickern zum Herunterladen (pdf)!

Aus der Pressemitteilung des KDFB-Landesverbands:

Schenk Dein Lächeln … allen, die den Laden am Laufen halten
Mitmach-Aktion des Frauenbundes für Freundlichkeit und Miteinander
München, 06.04.2020 – Schenk dein Lächeln! …. allen, die den Laden am Laufen hal-ten. Unter diesem Motto startet der Katholische Deutsche Frauenbund Landesverband Bayern (KDFB) eine Aktion in Zeiten von Corona und Social Distancing. „Wir haben das Gefühl, dass die Belastungen von den Menschen als immer schwerer empfunden werden und wollen gemeinsam ein Zeichen für Freundlichkeit und Miteinander set-zen“, so Emilia Müller, die KDFB-Landesvorsitzende.
Dafür hat der Frauenbund Schenk dein Lächeln- Sticker gestaltet und an seine Mitglieder verteilt. Zudem kann sich jeder den Sticker aus Papier von der Homepage www.frauenbund-bayern.de herunterladen und dort anbringen, wo ein Lächeln Nähe spenden soll, beim Dorfla-den, im Supermarkt, beim Metzger oder im Notfall-Kindergarten.
„Die Schenk dein Lächeln!-Sticker sollen an vielen Orten der Begegnung ein Lächeln auf Lip-pen zaubern, ein wenig die Hektik des anstrengenden Alltags bremsen und Wärme schenken in diesen angespannten Zeiten.“ Emilia Müller ist überzeugt, dass solche kleinen, aber umso wirksameren Zeichen wichtig sind, um trotz der Krise nicht zu vergessen, was für einen Un-terschied ein bisschen Freundlichkeit ausmacht. „Es ist wichtig, dass wir uns jetzt alle an die Schutzmaßnahmen halten. Als KDFB befürworten wir auch das Tragen von Schutzmasken“, betont die Landesvorsitzende. Umso wichtiger sei es dann das Lächeln nicht zu vergessen, auch mit Maske und gebührendem Sicherheitsabstand.
„Der Sticker funktioniert auch im ganz privaten Rahmen“, berichtet Patricia Leitner aus dem KDFB-Zweigverein Hauzenberg: „Meine eigene Stimmung hat sich gleich gebessert als ich den Sticker erhalten habe. Und weil ich finde, dass jeder ein Lächeln brauchen kann, habe ich auch meiner Mutter einen in die Küche gelegt. Denn sie hält unseren privaten Laden am Laufen.“
Denn: derzeit ist jede*r gefordert. Es muss der Alltag für Familien am Laufen gehalten wer-den, pflegebedürftige Angehörige betreut, die Kinder daheim unterrichtet und der Berufsalltag bewältigt werden. Die Vorsitzende des größten bayerischen Frauenverbandes betont: „Umso mehr trifft das diejenigen, die in systemrelevanten Berufen die Stabilität der ganzen Gesell-schaft erhalten. Ihnen will der Frauenbund mit der Aktion Dank, Anerkennung und Hochach-tung erweisen und zukommen lassen.“ Wenn jetzt Forderungen nach Anerkennung dieser Berufe laut und deutlich vernehmbar werden, dann bestätigt das die Arbeit des Frauenbun-des. Er setzt sich seit vielen Jahren für die Aufwertung von sogenannten typischen Frauen-berufen ein.
Unter dem Hashtag #frauenbundhilft zeigen die Mitglieder des Frauenbundes, dass sie auch in Krisenzeiten dort sind, wo Hilfe benötigt wird, sei es im Rahmen von Lieferdiensten oder beim Nähen von Gesichtsmasken.